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<pre>Nach zuvor nur einem Zähler aus den vergangenen drei Partien haben die Nürnberger am vergangenen Wochenende mit einem 2:0-Sieg bei Fortuna Düsseldorf wieder die erhoffte Rückkehr in die Erfolgsspur geschafft.  <p> Zur Wahrheit gehört nämlich auch, dass die Pfälzer in der jüngeren Vergangenheit nicht gerade zu den Angstgegnern der Magdeburgern gehörten. So hat der FCK nur eines der vergangenen zehn Duelle für sich entschieden.  <p>  Bislang hat der FCK lediglich zwei Saisonsiege auf seinem Konto. Nur beim 3:1 in Duisburg und beim 1:0 gegen Erstliga-Absteiger Paderborn verließen die Lauterer als Sieger den Platz. Aufgrund der unbefriedigenden Ergebnisse und der teilweise schwachen Leistungen ist die Unzufriedenheit im Umfeld des Vereins in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Selbst der in der Vergangenheit so gefürchtete Betzenberg hat längst seinen Schrecken verloren. <p> Am zweiten Liga-Spieltag unterlag das Team von Achim Beierlorzer dem SC Paderborn mit 0:2 und in der ersten DFB-Pokal-Runde setzte es eine schmerzliche Niederlage gegen Oberligist Chemie Leipzig. <p>  Trotz der verpassten Möglichkeiten wurde von den Löwen somit erneute eine Vorstellung geboten, auf die sich im weiteren Saisonverlauf aufbauen lässt:  </pre>


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<pre>Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden.  <p> Zum Abschluss des 2Spieltages der Bundesliga können sich die Fußballfans am Montag in der Düsseldorfer ESPRIT arena auf ein echtes Traditionsduell mit unterschiedlichen Voraussetzungen freuen.  <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich in jenem Freundschaftsspiel am Dienstag auch ein paar Spieler bewährten, die in der Saison-Vorbereitung zu den Nachzüglern zu zählen waren. Namentlich der sich in der Sommerpause mit Adduktorenproblemen herumschlagende Neuzugang Kumbela hat mit seinem ersten Treffer im fürther Dress die Hoffnungen bestärkt, der so lange vermisste echte Torjäger zu sein. <p> „Ich habe gesagt, dass wir eine intakte Mannschaft haben — eine, die uns letztes Jahr in der Relegation gerettet hat. Und ich werde einen Teufel tun und diese Mannschaft schlecht reden. Ich traue der Mannschaft auf alle Fälle mehr als Platz 16 zu“, so der Coach wenige Tage vor dem Saisonstart in Heidenheim. <p>  13 Aufeinandertreffen endeten mit einem Remis. In der Hinrunde feierten die fürther in einem sehr abwechslungsreichen und hochemotionalen Spiel einen 3:2-Sieg. Den glücklichen Siegtreffer erzielte Angreifer Sebastian Freis in der 90. Minute.  </pre> 


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<pre> Die aufkeimende Euphorie bei den Ostberlinern wurde jedoch am vergangenen Wochenende durch die erste Heimniederlage der Saison gegen die SpVgg Greuther fürth (1:2) wieder jäh gedämpft. In der Tabelle rangiert Union derzeit nur im unteren Tabellendrittel, könnte aber mit einem Auswärtssieg die auf Rang neun liegenden Frankfurter überholen.  <p> Nach zuvor drei Siegen in Serie musste sich die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt mit einem 0:0 beim FC St. Pauli begnügen. Das Team überzeugte in den vergangenen Wochen vor allem mit seiner starken Defensive. Bereits fünf Mal blieben die Braunschweiger in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auswärts kassierte die Eintracht in dieser Spielzeit noch kein Gegentor (zwei Siege, ein Unentschieden).  <p>  Es ist gleichzeitig auch das Aufeinandertreffen der beiden besten Rückrunden-Mannschaften. Die Fans beider Seiten können sich auf ein äußerst spannendes Duell zweier spielstarker Mannschaften freuen. Der Sieger des Spiels kann den „Aufstiegs-Sekt“ fast schon kalt stellen. <p>  Vier Duelle zwischen den Münchnern und den Bielefeldern endeten unentschieden – darunter auch das Hinrunden-Duell in Bielefeld. Das endete nach zwei Toren in der ersten Halbzeit durch Marius Wolf und Fabian Klos mit 1:1. <p>  Freitag, 18. Mai 2018 um 18:15 Uhr – Bundesliga Relegation Hinspiel Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Ganz nah dran am „Dreier“ war der FCH nur im ersten Duell am Oktober 2009, als sich beide Mannschaften in der Liga in Brauschweig gegenüberstanden. Nachdem die Heidenheimer zur Halbzeitpause noch mit 1:0 geführt hatten, gelang den Braunschweigern in der zweiten Halbzeit noch der Ausgleichstreffer zum 1:1-Endstand.  <p> 25 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur 16 Mal triumphierten die Düsseldorfer. Zehn dieser Duelle endeten Unentschieden. Vor allem auf dem Lauterer Betzenberg gab es für die Düsseldorfer bislang nur selten etwas zu holen.   <p> Die Wettfreunde tippen im Rückspiel in der Allianz-Arena auf einen Sieg der Münchner. <p>  Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger.  <p> Der Karlsruher SC und der FC Erzgebirge Aue standen sich bislang insgesamt 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei feierten die Auer sieben Siege, während sich der KSC nur ganze vier Mal durchsetzen konnte.  </pre>


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<pre> Einen großen Anteil am erfolgreichen Saisonauftakt hat Torjäger Simon Terodde, der bereits drei Treffer auf seinem Konto hat. Gegen Nürnberg wollen Terodde und seine Teamkollegen ihre aktuelle Erfolgsserie natürlich weiter ausbauen, um sich dauerhaft oben festsetzen zu können.  <p> Im Hinspiel in der ESPRIT-Arena feierten die Rheinländer durch ein unglückliches Eigentor des Bielefelder Torhüters Wolfgang Hesl in der ersten Halbzeit einen knappen 1:0-Erfolg.  <p>  Am Freitag (18:30 Uhr) eröffnen der MSV Duisburg und SV Darmstadt 98 den 20. Spieltag der Liga. Etwas überraschend sehen die Wettanbieter für den Gastgeber gute Siegeschancen. <p>  Bislang standen sich der FC Kaiserslautern und die SpVgg Greuther fürth 17 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Neun Mal setzten sich dabei die Lauterer durch. Sechs Spiele konnten die fürther gewinnen. Zwei Mal trennten sich der FCK und fürth mit einem Unentschieden.  <p> Schon eher gestehe ich da, im Gleichklang mit der KI, neben den Gästen auch den Clubberern am Sonntag mindestens einen Treffer zu. für das „BTS“ gibt es allerdings auch nur den knapp 1,6-fachen Wetteinsatz zurück.  </pre>


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